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Aushang Palmsonntag

Prayerwall AnfangsbildÖkumenisches Abendgebet PRAYERWALL

Jeden Abend ab 18 Uhr

Trotz eingestellter Gottesdienste, fehlender persönlicher Kontaktmöglichkeiten, Ausgangsbeschränkung, häuslicher Quarantäne können wir miteinander verbunden sein und auch miteinander beten. Jeden Abend um 18 Uhr laden wir ein zur PRAYERWALL mit Ihren Bitten und Gedanken.

In einer formlosen email können Sie uns Ihre Bitte zusenden. Schreiben Sie an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Betreff: prayerwall

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Eine Auswahl werden wir auf der Prayerwall jeden Abend neu einfügen.

Ihr Seelsorgeteam

Liebe Familien!

Gemeinsam beten, dass die Corona-Krise bald zu Ende geht, wir möglichst gesund bleiben und dass Gott uns alle beschützen möge – dazu lädt euch folgende Gebetsvorlage ein. Gerne können Sie die kleine Andacht natürlich auch weiterentwickeln, ausbauen, Lieder oder Ausmalbilder verändern.

 

Viel Freude beim gemeinsamen Gebet wünscht euch

Michaela Köller

Liebe Mitglieder unserer Gemeinden,
Liebe Mitglieder der Gremien unserer Gemeinden,
Liebe ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

seit geraumer Zeit wissen wir, dass wir die Kar- und Ostertage in diesem Jahr unter ganz außerordentlichen Bedingungen feiern müssen. Am Mittwoch (25.3.2020) hat nun die Gottesdienstkongregation des Vatikans ein Dekret veröffentlicht, auf dessen Grundlage das Liturgiereferat in Würzburg allgemeine praktische Hinweise für uns vor Ort erarbeitet hat. Ferner gab es ein Schreiben unseres Bischofs Dr. Franz Jung, das Sie hier nachlesen können.

  1. Dekret der Gottesdienstkongregation Die für uns relevanten Punkte des Dekrets seien hier kurz zusammengefasst:
  • An den österlichen Tagen werden den Bischöfen in ihrer Kathedrale bzw. den Pfarrern in ihrer Pfarrkirche die Feier der Gottesdienste stellvertretend für die ganze Gemeinde empfohlen. (Anmerkung: Sicher darf man hier ergänzen, dass sich auch die Kapläne und Pfarrvikare dieser Empfehlung anschließen dürfen bzw. sollen.)
  • Die ganze Gemeinde ist in dieser Zeit eingeladen mit Hausgottesdiensten und persönlichem Gebet die Feier in der Kirche zu begleiten.
  1. Einladung zur persönlichen Mitfeier Zur Begleitung dieser Feiern – auch für Feiern mit Kindern – werden wir Ihnen auf unserer Homepage Gebetshilfen zur Verfügung stellen. Natürlich sind auch die Kirchen an diesen Tagen für das persönliche Gebet geöffnet. Wir sind uns im Seelsorgeteam auch einig darüber, dass wir keinen eigenen Livestream anbieten. Angesichts der Kontaktbeschränkungen sowie der technischen Möglichkeiten sehen wir uns dazu schlicht und einfach nicht in der Lage. Es ist gut und ausreichend, dass die Gottesdienste mit dem Bischof aus Würzburg live mitgefeiert werden können. Dies wollen wir hiermit auch ausdrücklich empfehlen. Ganz abgesehen davon, dass dieses Angebot eine sehr gute Übertragungsqualität zu bieten hat, ist es in dieser Situation sicher auch nicht verkehrt, den eigenen Bischof zu sehen und zu hören und so auch über den eigenen Kirchturm hinaus miteinander verbunden zu sein. Sie finden die live-Gottesdienste unter folgenden links: https://www.tvmainfranken.de/ https://www.bistum-wuerzburg.de/#mediathek Natürlich besteht auch die Möglichkeit, die vielen anderen Internet- und Fernsehangebote zu nutzen und auf diese Weise trotz Distanz unsere Verbundenheit im Glauben zu zeigen.

  2. Praktische Hinweise für die einzelnen Pfarreiengemeinschaften und Gemeinden Die Verantwortlichen des Seelsorgeteams werden sich zu Beginn der kommenden Woche mit den jeweiligen Gremien und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Verbindung setzen, um die Details im Blick auf die Besonderheiten von Kirchen und Gemeinden vor Ort zu besprechen und zu organisieren.

Keiner von uns hätte sich träumen lassen, dass die Kar- und Ostertage in diesem Jahr ganz anders gestaltet werden müssen, als wir es gewohnt sind. So ganz kann ich es auch mir selbst noch gar nicht vorstellen. Aber auch ohne die gemeinsamen Gottesdienste sind wir durch unseren Glauben und die frohe Botschaft miteinander verbunden. Und wenn die Auferstehung tatsächlich real ist, dann gilt auch für diese Krisenzeit das „Prinzip Hoffnung“. Im Namen des Seelsorgeteams danke ich Ihnen allen für ihre Mitsorge, ihr Mitdenken, ihr umsichtiges Handeln, ganz einfach für Ihr Da-sein. Das macht Mut. Und auch wir sind da, nur anders.

Im Namen des Seelsorgeteams,

Thomas Menzel

der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche in Deutschland zur Corona-Krise

„Beistand, Trost und Hoffnung“

Anlässlich der weltweiten Corona-Pandemie rufen die katholische, evangelische und orthodoxe Kirche in Deutschland zu Zuversicht und Vertrauen auf. Jeder könne sich der solidarischen Unterstützung, des Beistands und Gebets gewiss sein. Das schreiben in einem heute (20. März 2020) veröffentlichten gemeinsamen Wort unter dem Titel „Beistand, Trost und Hoffnung“ der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing (Limburg), der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Metropolit Augoustinos.

Wie alle unverschuldete Not, die über die menschliche Gemeinschaft kommt, so kenne auch diese Krise keine Gerechtigkeit. Deshalb, so die Kirchenvertreter, seien das Füreinander-Dasein und die Solidarität in dieser Zeit unabdingbar, um das humane Angesicht der Gesellschaft nicht zu entstellen oder gar zu zerstören. Ausdrücklich danken die Kirchen allen im Gesundheitswesen, Ärztinnen und Ärzten, Krankenpflegerinnen und Krankenpflegern und Freiwilligen, die oft bis zur Erschöpfung dafür sorgten, dass die Erkrankten die bestmögliche Versorgung erhielten.

Landesbischof Bedford-Strohm, Bischof Bätzing und Metropolit Augoustinos appellieren in ihrem Wort, dass Grenzen und Barrieren, die derzeit errichtet werden müssten, nicht die Grenzen in den Herzen hochziehen dürften. „In einer solch existenziellen Krise, in der auch die gesellschaftlichen Institutionen spürbar an ihre Grenzen stoßen, kommt es auf jede und jeden Einzelnen an. Aber nicht, weil sich jeder dann selbst der Nächste ist und jeder für sich allein kämpft, sondern weil jedes offene Ohr, jedes freundliche Wort und jede helfende Hand besonders zählen und viel bedeuten. Es tut in der Seele gut zu sehen, wie viel gelebte Humanität es angesichts dieser Krise in unserer Gesellschaft gibt.“ Gleichzeitig seien gerade die Christen in diesen Tagen mit der Frage nach dem Sinn menschlichen Leids konfrontiert, worauf es keine einfachen Antworten gebe: „Die biblische Botschaft und der christliche Erlösungsglaube sagen uns Menschen jedenfalls zu: Gott ist ein Freund des Lebens. Er liebt uns Menschen und leidet mit uns. Gott will das Unheil nicht. Nicht das Unheil hat darum das letzte Wort, sondern das Heil, das uns von Gott verheißen ist“, so die Vertreter der Kirchen in Deutschland.


Hinweise:

Das gemeinsame Wort „Beistand, Trost und Hoffnung“ ist untenstehend als pdf-Datei verfügbar. Eine Kurzfassung mit Zitaten von Metropolit Augoustinos, Landesbischof Bedford-Strohm und Bischof Bätzing finden Sie auf Facebook.

https://www.dbk.de/nc/presse/aktuelles/meldung/gemeinsames-wort-der-katholischen-evangelischen-und-orthodoxen-kirche-in-deutschland-zur-corona-kri/detail/

es ist der 4. Fasten-Sonntag und ich wende mich mit einem weiteren Rundschreiben an Sie. Hoffentlich haben Sie die zurückliegende Woche gut überstanden und den ersten Tag der Ausgangsbeschränkung einigermaßen verkraftet. Auch dieses Mal darf ich einige Informationen an Sie weiterleiten, welche Entscheidungen, die für unsere Gemeinden relevant sind betreffen. Im PDF ist das Schreiben gleichlautend zu finden.

  1. Die Kirchen sind weiterhin geöffnet.
  • Zum Öffnungs- und Schließdienst: die Regelung zum Öffnen der Kirchen in der Kernzeit von 9-17 Uhr bleiben derzeit in Kraft. Damit verstößt der diesbezügliche Weg, um die Kirche auf- oder zuzusperren nicht gegen behördliche Auflagen. Sogar das Blumengießen bleibt möglich - soweit erforderlich. Aufgrund der Ausgangsbeschkränkungen habe ich Verständnis, wenn jemand den Dienst zum Öffnen und Schließen der Kirchen derzeit nicht ausführen kann oder möchte. Ich werde daher täglich vormittags vor 9 und nachmittags ab 17 Uhr eine Runde durch die Kirchen machen und öffnen bzw. schließen, falls die Kirchen noch zu oder noch offen sind.

  • Kirchen als Gottesdienstorte und Gebetsräume: Mir ist wichtig, dass die Kirchen über Gottesdienst hinaus auch als Räume für das persönliche Gebet wahrgenommen werden und zugänglich sind. Gott ist nicht nur gegenwärtig, wenn sich die Gemeinde um den Altar versammelt. Das „ewige Licht“ verweist uns auf die geheimnisvolle Gegenwart Christi im eucharistischen Lebensbrot. Und wir können alle spüren, dass wir gerade in dieser Situation nicht nur vom Brot allein leben - so wichtig es auch ist. Darum bitte ich darum, auf das Brennen des ewigen Lichtes zu achten. Falls Mesner dieser Aufgabe derzeit nicht nachkommen können, bitte ich um einen Hinweis per Email oder Telefon (0151 220 440 44).

  • Aushänge an den Kirchen: Bis auf Weiteres bleiben daher die bisherigen Aushänge zu den geöffneten Kirchen bestehen. Sie werden nur um den Zusatz erweitert: „Bitte Abstand zu anderen Personen halten“ / „Bitte keine ausgelegte Gotteslobausgaben verwenden“. Es ist auch klar, dass der Besuch der Kirchen den gleichen Beschränkungen unterliegt, wie alle anderen Bewegungen in der Öffentlichkeit: keine Gruppenbildung, Besuch nur einzeln oder mit den Angehörigen der Hausgemeinschaft. Falls Sie in der Kirche anderen Gläubigen begegnen ist das kein Grund, das Gotteshaus gleich zu verlassen. Es ist lediglich wichtig Abstand zu wahren. Auch ein freundliches Zunicken oder ein kurzer Gruß auf Entfernung ist in diesen kontaktarmen Zeiten ein wohltuende Ermunterung.

Wenn es schon gestattet ist, draußen Sport zu treiben oder mit dem Hund Gassi zu gehen, kann der Sonntagsspaziergang ja auch zur Kirche führen. Ich bin sicher, dass das stillen Verweilen beim Herrn und das Gebet helfen können, innerlich zu Ruhe zu kommen, die Gedanken in dieser Nachrichtenflut zu sortieren und Vertrauenskraft für die neue Woche zu tanken.

  1. Ein Bild macht die Runde
  • Ab diesem Sonntag ist in jeder Kirche unserer Pfarreiengemeinschaft ein besonderes Bilder aufgestellt. Mit der Darstellung soll veranschaulicht werden, dass wir als Christen an einen Gott glauben, der uns als Mensch in Jesus Christus nahegekommen ist und für immer bei uns ist und bleibt. In fünf Kirchengemeinden (Nordheim, Hausen, Roth, Heufurt, Neustädtles) ist das Bild bereits aufgestellt. In weiteren fünf Gemeinden (Fladungen, Brüchs, Oberlfadungen, Leubach und Rüdenschwinden) werde ich es im Verlauf des Sonntagvormittags noch aufstellen.

  • Da ich derzeit keine Mesner für einen ehrenamtlichen Dienst in Anspruch nehmen will, habe ich versucht, das Bild in den jeweiligen Kirchen mit den dort vorhandenen Mitteln zu platzieren. Gerne können Mesner das optimieren, z.B. mit einem Tuch o.ä., sollte ein solches fehlen. Aber niemand soll sich derzeit dazu gedrängt fühlen.

  • Bei den Bildern steht ein Körbchen, in das Fürbitten, persönliche Anliegen oder auch ein Kontaktwunsch hinterlegt werden können. Ein Hinweisschild dazu besagt, dieses Gebets-Zettel zuhause oder in der Kirche mit einem eigenen (!) Stift zu beschreiben sind, um sie dann in den Korb zu legen. Wir können aus Hygiene-Gründen derzeit keine Stifte, ein Fürbittbuch oder ähnliches auslegen. Die Körbe für die Gebetszettel sind aus Plastik und werden regelmäßig von mir ausgewechselt und desinfiziert.

  • In den Messfeiern, die momentan nur unter Ausschluss von Öffentlichkeit erlaubt sind, und in mein Gebet werde ich die hinterlegten Anliegen besonders miteinbeziehen. Darum werden Sie regelmäßig von mir mitgenommen. So können wir uns auch auf diese Weise als Gebetsgemeinschaft verstehen. Gerne können Sie mir Anliegen auch per Telefon, Email oder per Postwurf in die Briefkästen der Pfarrämter zukommen lassen.

  • Ebenso liegen in den Bänken der Kirchen ab Sonntag Gebetsbildchen aus, die Sie gerne mit nach Hause nehmen können - auch in größerer Stückzahl, um sie evtl. an Personen weiterzugeben, die nicht zur Kirche können. Briefkästen funktionieren ja auch ohne direkten Kontakt. Die Gebetbildchen werden immer wieder nachbestückt. Also braucht auch hier niemand hamstern!

  1. Hilfsangebote
  • Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass in einzelnen Gemeinden erfreulicherweise Angebote im Sinn der Nachbarschaftshilfe organisiert werden. Auch ich versuche derzeit telefonisch abzuklären, wo bei Personen Unterstützungsbedarf besteht. Dabei habe ich aber nur Zugriff auf die Daten der kath. Kirchengemeinden. Darum möchte ich Sie nochmals eindringlich bitten, den Blick in ihre Nachbarschaft insgesamt zu weiten. Es geht schlicht darum, dass vor allem niemand in einer Notsituation übersehen wird, auf die er nicht mehr selber aufmerksam machen kann. Im besonderen weise ich auf mögliche Personen hin, von denen Sie z.B. wissen, dass dort kein Pflegedienst im Einsatz ist, obwohl sehr starke Einschränkungen bestehen. Ebenso gilt es auf Einzelpersonen zu achten, die aufgrund der Ausgangsbeschränkungen derzeit keinen Kontakt mehr zu Bezugspersonen haben, die zu Besuch kommen. Schon ein Sturz in der Wohnung kann hier schlimme Konsequenzen haben.

  • Darum meine Bitte:

  1. Bilden Sie, so gut es geht verlässliche Telefonketten im Nachbarschafts-, Verwandten- und Freundeskreis mit festen Mitgliedern und am besten mit fest vereinbarten Uhrzeiten des Telefonats;

  2. Achten Sie darauf, ob in der Nachbarschaft die Rolläden frühs und abends zu den üblichen Zeiten in Bewegung kommen und ob Licht im Haus an- und ausgemacht wird.

  3. Wenn Sie im Zweifel sind, ob alles in der Nachbarschaft seine Richtigkeit hat, versuchen Sie einen telefonischen Kontakt herzustellen. Ich selbst unterliege mit Dienstausweis des Bistums - keinen Ausgangsbeschränkungen und bin gerne behilflich Situationen vor Ort zu klären.

Im Sinne der Sorge um den Nächsten danke ich an dieser Stelle dem Einsatz von allen Beteiligten in der häuslichen mobilen Pflege, sowohl den Kräften unserer Caritas-Sozialstationen, als auch allen anderen Pflegediensleistenden - nicht zuletzt in den Heimen. Jeder einzelne von ihnen steht augenblicklich unter schwierigsten Bedingungen anvertrauten Menschen bei. Tragen wir diesen kostbaren Dienst und die Hilfsbedürftigen im Gebet mit.

  1. Verlässliche Informationen
  • Wie nicht anders zu erwarten war, brodelt in Krisenzeiten auch die Gerüchteküche. Das Internet und die sozialen Medien tun ein Übriges dazu, auch Falschmeldungen in kürzester Zeit zu verbreiten. Das betrifft auch kirchliche Angelegenheiten. Darum auch hier meine Bitte:
  1. Informieren Sie sich diesbezüglich über seriöse Medien, wie z.B. die Bistumshomepage;

  2. Nehmen Sie im Zweifel Kontakt mit den örtlichen Mitgliedern des Seelsorgeteams auf;

  3. Beteiligen Sie sich nicht daran, ungeprüfte Spekulationen weiterzuverbreiten.

  • Die Mitglieder des Seelsorgeteams verständigen alle Gruppen und Personen, wenn relevante Informationen anstehen. Das betrifft in Kürze auch die Frage nach den Erstkommunionfeiern oder die geplante Rompilgerfahrt oder die anstehenden Kar- und Ostertage usw.

  • Auch in seriösen Medien wird z.T. über Aktionen oder Ideen aus anderen Bistümern berichtet. Das heißt aber nicht, dass diese Aktionen dann auch in unserem Bistum so umgesetzt werden. Wenn beispielsweise bei uns bistumsweit zu einem bestimmten Zeitpunkt die Kirchenglocken geläutet werden sollen, dann wir dies vom Ordinariat angekündigt - auch über die offziellen Presseorgane, um Irritationen zu vermeiden. Es dient schließlich niemandem, wenn ohne ausreichende Vorabinformation Menschen zusätzlich zur allgemeinen Ungewissheit durch außergewöhliches Glockenläuten verunsichert werden. Wichtiges wird nach wie vor über die Pfarrämter an die Verantwortlichen weitergeleitet.

  • Auch Aktionen und Ideen aus anderen Gemeinden machen v.a. im Netz die Runde. Auch hier gibt es eine Fülle von Anregungen. Wenn Sie davon etwas für unsere Kirchengemeinden ansprechend finden, bitte ich dennoch schlicht darum - wie zu normalen Zeiten auch - die Abstimmung mit den Gremien und mir bzw. den zuständigen Mitgliedern des Seelsorgeteams zu suchen - per Telefon oder online, bevor etwas auf eigene Faust initiiert wird.

  • Mein Skype-Anschluss für die Videotelefonie war kurzfristig gesperrt. Jetzt ist er - hoffentlich wieder unbeschränkt - zu nutzen. Sie finden mich unter https://join.skype.com/invite/anK1hl2Ad0ht

  • Heute am Sonntag, 22. März wird den Pfarreien St. Elisabeth, Heilig Kreuz und St. Burkard in Würzburg mitgeteilt, dass mich Bischof Dr. Jung mit der Betreuung der Gemeinden im Pfarrdienst ab September beauftragt hat. Normalerweise wird das dort im Gottesdienst vermeldet. Wie das unter diesen Umständen geschieht, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber es ist mir ein Anliegen, dass Sie diese Nachricht persönlich von mir und nicht später aus der Presse erfahren. Auch wenn ich den augenblicklichen Zeitpunkt dafür eher als ungünstig empfinde.

  • Unser Generalvikar Thomas Keßler hat im Zuge der Ausgangsbeschränkungen vom 20. März per Email für die Beschäftigten des Bistums angeordnet, dass „die jeweilige Arbeitsleistung im Home Office zu erbringen“ ist, „sofern es das Stellenprofil und die vorhandenen technischen Voraussetzungen zulassen.“ Das betrifft auch die Tätigkeit von Fr. Schuhmann. Die üblichen Bürozeiten waren bisher schon für den Publikumsverkehr nicht mehr öffentlich. Ich werde mich diesbezüglich nocheinmal melden, wenn wir das Vorgehen mit den Büros zur Gewährleistung der Erreichbarkeit für die kommendenTage insgesamt abgestimmt haben.

  • Statt Hinweisen zu Online- oder Fernsehgottesdienst gebe ich diesmal einen Link an Sie weiter. Er heißt: „Mir fällt die Decke auf den Kopf - 20 Tipps für Quarantäne“. Vielleicht ist ja etwas für Sie dabei - auch ohne Quarantäne, aber immerhin unter Ausgangsbeschränkungen. Dr. Hartl, der die Tipps gibt, ist selbst Familienvater - in Bayern, kennt also die derzeitige häusliche Situation von vielen. Das heißt sicher nicht, dass jeder Tipp auch für Sie zutrifft, aber vielleicht ist ja etwas für Sie dabei, das weiterhilft: https://www.youtube.com/watch?v=dCjd5dzDbmQ

  • Selbst unter Ausgangssperre ist nicht ausgeschlossen, dass Sie mich in den nächsten Tagen in Begleitung einer charmanten Frau treffen (z.B. beim Einkaufen oder im Auto). Um Gerüchten vorzubeugen (s.o.): Ich habe mir auf meine letzten Monate in Nordheim keine neue Bekanntschaft oder Häushälterin angelacht, sondern meine Mutter aus Würzburg zu mir nach Nordheim geholt. Ich hoffe, dass Sie hier als Mitglied der Risikogruppe besser aufgehoben ist, als isoliert in Würzburg. In Bezug auf die neue Lebenssituation hier üben wir allerdings noch… wie so viele.

  • Zu guter Letzt: Da ich annehme, dass Sie als gute Christnemenschen heute einen Fernsehgottesdienst verfolgen, verschone ich Sie mit einer zweiten Predigt (die Sie natürlich zugeschickt bekommen können, wenn Sie das wollen). Zum Evangelium heute (Johannes 9,1-41) also nur ein kurzer Hinweis: Es geht darum, dass ein Mensch sehend wird in der Begegnung mit Jesus. Der ehemals Blinde gewinnt aber nicht nur das Augenlicht, sondern in einer zweiten Begegnung mit dem Herrn eine ganz neue Lebensperspektive und zwar durch den Glauben. Möglicherweise werden ja auch uns - gerade jetzt - die Augen für so manches geöffnet, wofür wir sonst keinen Blick haben.

Einen gesegneten Sonntag, Gott befohlen und herzlichen Gruß!

Paul Reder

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Sie können das Gebetsbild in unserem Downloadbereich in Druckqualität herunterladen.

Info Trauerfeierlichkeiten Pfr

Als Projekt im Rahmen ihrer Firmvorbereitung bieten unsere Firmlinge nach den Gottesdiensten "Eine-Welt-Waren" zum Verkauf an.

  • 7.3.20 18:30 Uhr Brüchs
  • 8.3.20 10 Uhr Rüdenschw. + Fladungen
  • 15.3.20 10 Uhr Heufurt + Nordheim
  • 22.3.20 8:30 Uhr Hausen

Termine Erstkommunion 2020

  • 2.3.20 17 Uhr Pfarramt Fladungen: Vorbereitungstreffen für den Weggottesdienst "Eucharistie"
  • 16.3.20 17 Uhr Pfarramt Fladungen: Vorbereitungstreffen für den Weggottesdienst "Thema Segen u. Sendung"
  • 23.3.20 20 Uhr Pfarrheim Nordheim: Elternabend der Kommuniongruppe Nordheim
  • 26.3.20 20 Uhr Pfarrheim Fladungen: Elternabend der Kommuniongruppe Fladungen
  • 28.3.20 Gemeinsames Brotbacken und Film zum Hostienbacken (mit Voranmeldung)
  • 30.3.20 17 Uhr Pfarramt Fladungen: Vorbereitungstreffen für die Katechse zum Fest der Versöhnung/ Erstbeichte
  • 31.3.20 17 Uhr Pfarrheim Nordheim: Katechese zum Fest der Versöhnung/ Erstbeichte
  • 1.4.20 17 Uhr Pfarrheim Fladungen: Katechese zum Fest der Versöhnung/ Erstbeichte
  • 2.4.20 17 Uhr Pfarrheim Fladungen: Katechese zum Fest der Versöhnung/ Erstbeichte
  • 5.4.20 17:30 Uhr Nordheim: Familienkreuzweg zur Seb.-kapelle (Treffpunkt Lourdes-Grotte)
  • 10.4.20 7 Uhr Fladungen: Jugendkreuzweg zur Gangolfskapelle (Treffpunkt an der 1. Station)
  • 14.4.20 17 Uhr Pfarrheim Fladungen: Fest der Versöhnung mit Erstbeichte der Kommunionkinder (Osterferienwoche)
  • 16.4.20 17 Uhr Pfarrheim Nordheim: Fest der Versöhnung mit Erstbeichte der Kommunionkinder (Osterferienwoche)
  • 20.4.20 17 Uhr Pfarrheim Fladungen: Fest der Versöhnung mit Erstbeichte der Kommunionkinder
  • 25.4.20 10 - 11:30 Uhr Probe zur Erstkommunion in der Kirche von Nordheim
  • 26.4.20 10 Uhr Nordheim: Feier der Heiligen Erstkommunion

Aufbruch ist niemals einfach. Ich lasse Dinge hinter mir, muss mich Unbe­kannten stellen und zu Neuem aufbre­chen. Die Zeit vor Os­tern kann so ein Aufbruch-Weg sein. AuchFamiliennachmittag in unse­ren Familien möchte sie uns in Be-Wegung bringen. Dabei müssen wir nicht alleine unter­wegs sein. Gemeinschaft hilft uns, den Aufbruch in Richtung Ostern zu wagen.

Unser Familiennachmittag ist eine Ein­ladung an alle Familien, Teilfamilien, Alleinerziehende und interessierte Großeltern mit ihren Enkelkindern, einen bewussten Akzent zu setzen und sich auf das Osterfest einzustimmen.

Palmsonntag, den 5. April 2020 von 13 - 18 Uhr im Pfarrheim Fladungen

Ein familiengerechter Kreuzweg, Im­pulse auf den Weg nach Ostern, ge­meinsame Kreativität, Workshops für Kinder und Erwachsene, aber auch viel Spaß und Freude werden unser Zu­sammensein prägen.

Nähere Infos und Anmeldung bis spä­testens 15. März 2020 bei Gemeinde­referentin Michaela Köller, Tel. 09776 1301 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Liebe Sternsingerinnen und Sternsinger, liebe Ehrenamtliche,

für den großartigen Einsatz bei der diesjährigen Aktion ein großes Dankeschön an euch alle! Euer Engagement mit farbenfrohen Gewändern, Liedern und Texten war für viele Menschen ein Lichtblick an den Haustüren und durch die Sammlung von Spenden ein echter Segen für viele Kinder und Jugendliche, die mit den Sternsingerprojekten unterstützt werden.

"Frieden im Libanon und weltweit" war das Motto der Aktion Dreikönigssingen 2020. Ihr habt dafür gesorgt, dass Frieden nicht nur ein Wunsch zu Neujahr ist, sondern weltweit gefördert werden kann – besonders in Regionen, wo Kinder und Jugendliche leben, denen oft das Nötigste zum Leben fehlt.

Ich danke Euch und allen Helferinnen und Helfern, die in den Gemeinden auf vielfältige Weise die Sternsingeraktion organisiert und unterstützt haben.

Pfarrvikar Paul Reder

In unserer PG kam für diese Aktion ein Gesamtbetrag von 6.701,23€ zusammen.
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