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Liebe Sternsingerinnen und Sternsinger, liebe Ehrenamtliche,

für den großartigen Einsatz bei der diesjährigen Aktion ein großes Dankeschön an euch alle! Euer Engagement mit farbenfrohen Gewändern, Liedern und Texten war für viele Menschen ein Lichtblick an den Haustüren und durch die Sammlung von Spenden ein echter Segen für viele Kinder und Jugendliche, die mit den Sternsingerprojekten unterstützt werden.

"Frieden im Libanon und weltweit" war das Motto der Aktion Dreikönigssingen 2020. Ihr habt dafür gesorgt, dass Frieden nicht nur ein Wunsch zu Neujahr ist, sondern weltweit gefördert werden kann – besonders in Regionen, wo Kinder und Jugendliche leben, denen oft das Nötigste zum Leben fehlt.

Ich danke Euch und allen Helferinnen und Helfern, die in den Gemeinden auf vielfältige Weise die Sternsingeraktion organisiert und unterstützt haben.

Pfarrvikar Paul Reder

In unserer PG kam für diese Aktion ein Gesamtbetrag von 6.701,23€ zusammen.

Zur Sammlung „ADVENIAT“ konnte ein Geldbetrag in Höhe von 3.327,42 € in unserer PG gesammelt werden.

Herzlichen Dank allen Spendern!

Die Sammlung der Heufurter Ministranten von nicht mehr gebrauchten Weihnachtskugeln war ein voller Erfolg.
An die 900 Kugeln und andere Weihnachtsdekoration kamen zusammen. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich.
Dieser Dank geht auch an die Besucher des Heufurter Adventsmarktes, die unsere Weihnachtskränze und andere Basteleien fleißig gekauft und damit unsere Ministrantenkasse gut gefüllt haben.

Aus diesem Grund haben wir uns entschieden 100€ für die Renovierung des Sockels der Heufurter Kirche zu spenden.

Ein gesegnetes neues Jahr wünschen die Minis aus Heufurt.

 

Die Kirchenverwaltung Heufurt und Pfarrvikar Reder bedanken sich bei den Heufurter Ministranten für die Spende in Höhe von 100 € zur Sanierung des Kirchensockels. Wieder ein weiterer Stein im Ganzen.

Bei der Aktion „Bethlehemslicht“ in Neustädtles kam ein Betrag von 140,– € zusammen.friedenslicht logo 150x150

Der Erlös kommt dem „Karim“ Projekt zugute.

Mehr erfahren darüber kann man unter: www.libanonprojekt.de/das-karim-projekt.html

Die evangelische und die katholische Kirche, vertreten durch Pfarrvikar Paul Reder und Gemeindepädagoge Stefan Wurth, laden 2020 wieder zu ökumenischen „Exerzitien“ ein. Das sind sozusagen „Fitnessübungen für Christen“, die traditionell in der Fastenzeit ab Aschermittwoch stattfinden. Dabei werden die Teilnehmenden bei sonntäglichen Treffen eingestimmt und angeleitet, an den weiteren Wochentagen selbst mit Hilfe eines Exerzitienheftes zuhause ihren Glauben zu „üben“. Diese Form ökumenischer Exerzitien im Alltag hat sich bereits in vielen Regionen bewährt und viele Christen in ihrem Glauben gestärkt. Die Exerzitien werden übergemeindlich angeboten und finden 2020 in Fladungen statt.
Zum Thema „Dem Leben begegnen“ geht es dieses Jahr um die Person der Maria von Magdala. Sie war eine der Jüngerinnen von Jesus und spielt in den Evangelien eine wichtige Rolle.

Mit einer öffentlichen ökumenischen Abendandacht in der evangelischen Christuskirche wird die Aktion am Sonntag, 1. März, um 18 Uhr eröffnet. Anschließend treffen sich die Angemeldeten dann zwei Häuser weiter im katholischen Pfarrheim in einer geschlossenen Runde. An den folgenden drei Sonntagen gibt es abends jeweils ein Gruppentreffen im katholischen Pfarrheim. Am Sonntag, 29. März, schließen die Exerzitien wieder mit einer öffentlichen Andacht in der evangelischen Kirche und mit einem Gruppentreffen ab. Da die Zahl der Teilnehmenden auf 20 Personen begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten: bis 17. Februar 2020 an die katholischen und evangelischen Pfarrämter.
Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung gibt es bei

Gemeindepädagoge Stefan Wurth, 0175 4134795, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pfarrvikar Paul Reder, 09779 858150, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Pfarreiengemeinschaft gratuliert Herrn Diakon i.R. Peter Schubert herzlich zu seinem 70. Geburtstag und sagt für alle seelsorglichen Dienste von Herzen Vergelt's Gott. Viel Glück und viel Segen auf all Deinen Wegen!

 

Gesucht: eine neue Vorstandschaft für einen Fladunger Traditionsverein!
Angesprochen sind Frauen jeglichen Alters, die sich gerne im Katholischen Deutschen Frauenbund, Zweigverein Fladungen, engagieren möchten.

Interessierte Frauen melden sich bitte bis Ende Januar bei der 1. Vorsitzenden Iris Will-Reusch unter Telefon 09776-1025.

 

Mitunter stellt sich die Frage, wohin mit in die Jahre gekommenen religiösen Gegenständen wie Kreuzen, Rosenkränzen, Engelsfiguren, Statuen etc.

Manch einer bekommt sie als Erbschaft überlassen, mancher entdeckt sie in alten Schränken und Schubladen. Da es sich in den meisten Fällen um geweihten Gegenstände handelt, verbietet es sich, diese einfach über den Abfall zu entsorgen – egal wie gering ihr Zeitwert eingeschätzt werden mag.

Es ist auch keine Lösung sie "einfach" an Orten abzulegen, die ohnehin als fromm angesehen werden: Kirchen, Kapellen, Bildstöcke, Grotten oder ähnliches.
Sonst sammelt sich dort über die Zeit ein Sammelsurium an Andachtsgegenständen an, welche sich störend auf den Gesamteindruck auswirken.

Wenn Andachtsgegenstände tatsächlich nicht mehr zu gebrauchen sind, sollten sie nicht wie wertloser Kram behandelt werden. Bitte bringen Sie solche Gegenstände in das Pfarrbüro, wenn sie keinem weiteren Gebrauch mehr zugeführt werden können.

Auch bei einer - mitunter unumgänglichen - Vernichtung solcher Devotionalien ist die nötige Pietät geboten, z.B. durch die Verbrennung im Osterfeuer.

 

In der Regel wird das ausgefallene Gebetsgedenken für die Verstorbenen in der darauf folgenden Sonntags-Messfeier mit einbezogen.
Es sei denn, deren Angehörige wünschen einen anderen Termin.

Einladung zu den Rorate - Messen im Advent

  • Brüchs: Mi., 4.12. 6 Uhr Messfeier-Rorate
  • Oberfladungen: Sa., 7.12. 7 Uhr Messfeier-Rorate m. anschl. Frühstück
  • Nordheim: Di., 10.12. 6 Uhr Messfeier-Rorate m. anschl. Frühstück
  • Hausen: Sa., 14.12. 7 Uhr Messfeier-Rorate m. anschl. Frühstück
  • Heufurt: Di., 17.12. 6 Uhr Messfeier-Rorate m. anschl. Frühstück
  • Fladungen: Mi., 18.12. 6 Uhr Messfeier-Rorate m. anschl. Frühstück
  • Leubach: Do., 19.12. 6 Uhr Messfeier-Rorate

Die Adventszeit lädt uns ein, das Herz für die Ankunft des Herr zu bereiten.
Herzliche Einladung zu den Bußgottesdiensten:

  • Leubach Do., 5.12.19 um 18:30 Uhr
  • Roth So., 15.12.19 um 17:00 Uhr

Die Hl. Beichte ist eine gute Gelegenheit ganz persönlich der Barmherzigkeit des Herrn im eigenen Herzen Tür und Tor zu öffnen.
Rüdenschwinden: Samstag, 7. Dez. 17:00-17:30 Uhr

  • Leubach: Montag, 9. Dez. 17:00-17:30 Uhr
  • Hausen: Mittwoch, 11. Dez. 17:00-17:30 Uhr
  • Heufurt: Samstag, 14. Dez. 18:00-18:30 Uhr
  • Brüchs: Montag, 16. Dez. 16:30-17:00 Uhr
  • Oberfladungen: Montag, 16. Dez. 17:30-18:00 Uhr
  • Nordheim: Samstag, 21. Dez. 16:30-17:30 Uhr
  • Roth: Samstag, 21. Dez. 18:00-18:30 Uhr
  • Neustädtles: Montag, 23. Dez. 16:00-16:30 Uhr
  • Fladungen: Montag, 23. Dez. 17:00-18:00 Uhr

Nach persönlicher Absprache besteht auch außerhalb der Zeiten die Möglichkeit zum Beicht- bzw. Seelsorgegespräch. Gerne können sie hierfür mit den Priestern der Pfarreiengemeinschaft Kontakt aufnehmen.

Beichtzeiten in Mellrichstadt:
Samstag, jeweils von 17-18 Uhr
und am 21.12. ab 14.00 Uhr

 

Mit der kälteren Jahreszeit mehren sich auch Erkältungskrankheiten.
Gesundheitsbehörden und Ärzte weisen alljährlich auf erhöhte Ansteckungsgefahren hin. Überall, wo sich Menschen versammeln, ist diesbezüglich Aufmerksamkeit geboten. Das gilt auch für unsere Gottesdienste.

Dazu einige Hinweise.
An Gottesdiensträume können nicht die gleichen Hygienemaßstäbe angelegt werden, wie an Kliniken.
Türgriffe, Handläufe, Kirchenbänke, Klingelbeutel und ausgelegte Gesangbücher werden nicht desinfiziert.

Wer gesundheitlich angegriffen ist oder mit einem geschwächten Immunsystems zu tun hat, kann folgendes bedenken:

  • es gibt keinen Zwang das Weihwasserbecken zu nutzen. Auch ohne geweihtes Wasser ist das Kreuzzeichen und die Kniebeuge oder die Verneigung ein Zeichen der Ehrfurcht beim Betreten oder Verlassen der Kirche.
  • wenn im Gottesdienst dazu aufgefordert wird: "Gebt einander ein Zeichen des Friedens" ist damit nicht automatisch das Händeschütteln gemeint. Auch ein freundliches Zunicken oder ein kurzes Heben der Hand zum Gruß sind "Zeichen", die einen Friedenswunsch ausdrücken können. Unterbleiben sollte der Händedruck in jedem Fall, wenn vorher schon das Taschentuch im Einsatz war.
  • nicht nur, wer mit Erkältungskrankheiten zu kämpfen hat, tut gut daran, sich vor und nach dem Gottesdienst die Hände gründlich zu waschen. In Drogeriemärkten gibt es mittlerweile auch Hygienehandgels oder Desinfektionstücher für die Jackentasche, mit denen sich jeder individuell auch unterwegs behelfen kann.
  • für die Kommunionhelfer/ innen sollte das Händewaschen in der Sakristei vor Übernahme des Dienstes eine Selbstverständlichkeit sein.
    Gibt es in Sakristeien keinen Wasseranschluss, sollten auch hier Handdesinfektionsmittel zum Einsatz kommen.
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